Jähnig GmbH
 
Steinschlagschutznetze können in Abhängigkeit von den aufzunehmenden Energien ausgeführt werden. Besondere Beachtung findet dabei der Einfallwinkel der vorhandenen Böschung, deren Oberflächenbeschaffenheit sowie die Größe der zu erwartenden Kluftkörper.

Für die Aufnahme unterschiedlicher Belastungen finden Schutznetze in leichter, mittlerer und schwerer Bauweise Verwendung. Diese Varianten setzen in der Praxis gute Kenntnisse über Boden- und Felsmechanik sowie Bohrtechnik voraus. Mit den Erfahrungen aus Bauleistungen der vergangenen Jahre können wir Ihnen beratend zur Seite stehen. Das garantiert selbstverständlich fachgerechte Bauausführung.

Schutznetze fallen in die Sparte Sicherungsbauweisen und damit in das Ressort Landschaftsbau (DIN 18918). Ihre Verwendung als Sicherungsmaßnahme ist meist in Kombination mit anderen Schutzbauweisen möglich, welches eine naturnahe und wirtschaftliche Bauführung garantiert.
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Böschungssicherung durch schwere Steinschlagschutnetze;
Referenz Stollberg OU B180
4600 m² Böschungsstabilisierung durch hochfestes Stahldrahtgeflecht;
Referenz Eichfeld OU
durch Spritzansaat begrünte Netzfläche; Referenz Eichfeld OU
 
Alpintechniker beim Verlegen der Netze im Fels; Referenz Wolkenstein B101
naturnahe Ausführung der Sicherungs-arbeiten durch eingefärbte Netze;
Referenz Wolkenstein B101
aufliegendes, der Felsoberfläche farblich angepaßtes Steinschlagschutznetz;  Referenz Backofenfelsen Freital